Maurer können zupacken
Im Übergewand, mit Helm und starken Schuhen. Zusammen mit guten Kollegen. Maurer haben viel Abwechslung, lernen ständig Neues. Stolz können sie zeigen, was sie gemacht haben. Sie strahlen etwas aus, verdienen gut und sind gefragt.
Maurer sind fast den ganzen Tag auf einer Baustelle, an der frischen Luft. Steigen auf und in Neubauten herum. Ständig brauchen sie ihren Kopf, die Hände und den ganzen Körper. Sie lernen Mauerwerk hochziehen, Betonschalungen und Bewehrungen aufbauen, Beton giessen, Fertigbauteile versetzen, Fassaden verputzen, Rohre verlegen. Und alles Fachwissen, dass sie dazu brauchen. Später können sie mit Stolz an einem Bauwerk vorbei gehen und sagen: „Daran habe ich mitgebaut!“


Eine Lehre mit Pfiff
Die Maurer-Lehre dauert 3 Jahre. Du kannst wählen zwischen einer Hochbau- und Tiefbau-Unternehmung. Hochbaumaurer arbeiten mit an Wohn- und Geschäftshäusern, Schulhäusern, Spitälern, Bahnhöfen, Einkaufszentren, usw. Sie bauen um, renovieren und sanieren. Tiefbaumaurer erstellen unterirdische Leitungen, Kanalisationsschächte, Abwasseranlagen, Fluss- und Bachverbauungen. Was würde dich mehr interessieren?
Einen Tag pro Woche bist du in der Berufsschule. Insgesamt 15 Wochen absolvierst du im Verlaufe der Lehrzeit in den Maurerlehrhallen. Was immer du später machst: Eine Maurer-Lehre ist eine super Grundlage für Erfolg und Befriedigung im Beruf.






